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Zinssenkungen bei der Bank of Scotland

15 Februar 2012

Die Bank of Scotland machte sich durch die besonders hohe Verzinsung auf den Tagesgeld- und Festgeldkonten auch für deutsche Anleger interessant. Scheinbar müssen die Schotten nun auch sparen, denn der Zinssatz für neu abgeschlossen Festgeldanlagen mit einer Laufzeit von fünf Jahren wurde am 13.Janurar 2012 deutlich gesenkt. Mit der Zinssenkung folgt die Bank of Scotland dem aktuellen Trend und senkt den Top-Zins langfristiger Geldanlagen. Kürzere Laufzeiten über ein, zwei, drei und vier Jahre bleiben von den Änderungen unberührt. Im direkten Vergleich mit anderen Anbietern bleibt das Festgeldkonto bei der Bank of Scotland trotz der Zinssenkung eines der besten und sichersten Konten.

Kürzungen bei bestimmten Laufzeiten

Während es zu Kürzungen der Zinsen beim Festgeldkonto mit fünfjähriger Laufzeit von 4,5 Prozent auf 4,25 Prozent im Jahr kommt, bleiben die jährlichen Zinsgutschriften der kürzeren Laufzeiten unverändert. Das 1-jährige Festgeld wird weiterhin mit 3,00 Prozent p.a. verzinst, wobei die Zinszahlung nach einem Jahr erfolgt. Bei den Laufzeiten von zwei, drei, vier und fünf Jahren kann der Anleger zwischen der monatlichen oder jährlichen Zinsgutschrift entscheiden. Bei der Laufzeit über zwei Jahre beträgt der Zinssatz momentan 3,20 Prozent p.a. bei jährlicher Gutschrift. Bei einer Anlagedauer von drei Jahren 3,50 p.a. und bei vier Jahren 4,00 p.a. im Jahr. Kunden, die sich für die monatliche Zinsgutschrift entscheiden, müssen einen Zinsabschlag von fünf Basispunkten in Kauf nehmen.

Gute Konditionen bei der Bank of Scotland

Bank of Scotland FestgeldkontoDie Bank of Scotland verfügt trotz Zinssenkung weiterhin über beste Konditionen und einen überdurchschnittlich hohen Zinssatz für das Festgeldkonto. Für Anleger ist es besonders schwer eine sichere Anlageform zu finden, die auch eine hohe Rendite abwirft. Die europäische Schuldenkrise, das rückläufiges Wirtschaftswachstum und eine drohende Rezession verunsichern nicht nur die Anleger sondern auch die Finanzmärkte. Eine sichere Alternative zu Börsengeschäften bietet das Festgeldkonto der Bank of Scotland. Die britische Einlagensicherung und der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken schützen die Einlagen mit insgesamt 350.000 Euro je Kunde.

Kundenfreundlichkeit und keine Mindest- oder Maximaleinlagen

Neben attraktiven Zinsen punktet die Bank of Scotland mit weiteren kundenfreundlichen Konditionen. Für viele Anleger besonders wichtig: Beim Festgeld gibt es keine Mindest- oder Maximaleinlagen. Der Kunde entscheidet selbst, wie viel Geld er fest anlegen möchte und über welchen Zeitraum. Ein Extra-Bonus in Höhe von 20 Euro erhält jeder Anleger, der bis zum 18.02.2012 einen Mindestbetrag von 4.000 Euro auf sein neu eröffnetes Festgeldkonto einzahlt.